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  • Stefanie Klebs

Minimalismus für deinen Wohntraum

Heute zeige ich euch, wie ihr mit einfachen Mitteln ein gemütliches, minimalistisch geprägtes Zuhause gestalten könnt. Wenn ihr bereit seid, dann lasst uns loslegen!


Bedeutung von Minimalismus


Minimalismus ist mehr als nur ein Trend – es ist eine Lebensweise, die auf das Wesentliche fokussiert ist und für Menschen geeignet, die gerne den totalen Überblick haben, aber auch für klein und grosse Chaoten. Denn ein minimalistisches Zuhause sorgt nicht nur für mehr Raumgefühl, sondern auch für Klarheit und Ruhe.

Beginnen wir mit den Grundlagen: Entledigt euch von unnötigem Ballast! Alles, was ihr seit einem Jahr nicht mehr benutzt habt, könnt ihr wahrscheinlich entsorgen oder spenden. Denkt daran, dass weniger mehr ist und jeder Gegenstand in eurem Zuhause einen Zweck und Wert haben sollte.

Nachdem wir uns von allem unnötigen Ballast befreit haben, können wir auf der grünen Wiese starten.


Die Wahl der richtigen Farben


Farben spielen eine entscheidende Rolle in der Gestaltung eines minimalistischen Zuhauses. In Skandinavien z.b. werden bevorzugt natürliche Farben wie Weiß, Grau und Beige eingesetzt. Diese Farben reflektieren das Licht und lassen Räume größer und heller erscheinen. Ein Hauch von Pastell oder Erdtönen fügt Wärme und Gemütlichkeit hinzu. Überlegt euch eine Farbpalette, die harmonisch und beruhigend wirkt auf Euch wirken. Vermeidet kräftige und chaotische Farben, die Unruhe stiften könnten. Am besten leitet ihr die Farbpalette von bestehenden Möbeln oder Objekten wie Bilder, Kunst usw. Die ihr behalten möchtet.


Materialien auswählen und finden


Arbeitet mit natürlichen Materialien wie Holz, Baumwolle oder Leinen. Das Spiel mit den unterschiedlichen Strukturen bringen die nötige Lebendigkeit in den Raum. Das muss nicht viel oder gar nichts kosten. Geht raus in die Natur! In einem Wald kann man totes Holz finden oder Treibholz an einem Fluss oder dem Meer. Achtet in der Natur darauf das ihr nichts zerstört!

Ein anderer Ort sind Flohmärkte. Hier in Rheinfelden hat es z.B. zweimal im Jahr einen richtig grossen mit über 150 Teilnehmenden Ständen. Es lohnt sich.


Dekoration und persönliche Akzente


Dekoration sollte sparsam und gezielt eingesetzt werden. Wenige, aber ausgewählte Stücke können eine große Wirkung erzielen. Platziere grössere Objekte mit kleineren Objekten zusammen. Achtet darauf, dass eure Dekorationsstücke einen Bezug zu euch und eurem Leben haben, damit euer Zuhause authentisch bleibt. Eine handgefertigte Vase die Ihr mal aus den Ferien mitgebracht habt oder ein Familienerbstück.


Beleuchtung und Atmosphäre$


Die richtige Beleuchtung ist entscheidend für eine gemütliche Atmosphäre. Setzt auf viele Lichtquellen, wie du es auch an Weihnahten tust. Beziehe auch deinen Außenbereich mit in die Beleuchtung mit ein, so verbindest du diese zwei Bereiche und vergrößerst optisch den Innenbereich. Um eine behagliche Stimmung zu erhalten, ist es wichtig mit warmem Licht zu arbeiten. Arbeit überall mit der gleichen Lichtfarbe. Überlegt euch eine Kombination aus Stehlampen, Tischlampen und Kerzen, um verschiedene Lichtquellen im Raum zu schaffen. Dimmbare Lampen sind ebenfalls eine gute Investition, da sie euch ermöglichen, die Lichtintensität je nach Stimmung anzupassen.


Mein Fazit zum Minimalismus


Ein minimalistisches Zuhause zu gestalten, ist einfacher als man denkt. Es erfordert lediglich ein wenig Planung und die Bereitschaft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Denkt daran: Weniger ist mehr, und jeder Gegenstand sollte seinen Platz und Zweck haben. Ich hoffe, diese Tipps helfen euch, ein gemütliches, minimalistisches Zuhause zu schaffen, das euch Ruhe und Freude bringt.

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